Archiv der Kategorie 'Nippon'

Kanon

Drama, Action, Thriller und was weiß ich noch – der japanische Animationsmarkt ist in seiner Vielfältigkeit einmalig. Doch oftmals habe ich das Gefühl, dass er bei romantischen Geschichten um Liebe und andere verletzte Gefühle versagt. Es scheint, als ob der Spagat zwischen knappem Budget und einer gemischtgeschlechtlichen Zielgruppe über 14 Jahren nicht so richtig funktionieren will. 5cm per Second war eine Ausnahme der letzten Zeit.

Heraus kommen ansonsten Harem-Anime, die ein beschränktes männliches Publikum ansprechen. Das Muster ist einfach: Eine Gruppe von jungen Frauen bestimmter Sterotypen scharrt sich um einen männlichen Protagonisten und durchlebt mit ihm das Alltags- oder Fantasy-Szenario. Meist bauen diese Serien auf Videospielen mit teilweise erotischen Inhalten auf, in denen sich der Spieler für eine Partnerin „entscheidet“. Gemein ist fast allen Vertretern des Genres, dass der Grund für die allgemeine Zuneigung zur Hauptfigur entweder überhaupt nicht ersichtlich ist oder darauf aufbaut, dass dieser auf banale Art freundlich gewesen ist – indem er etwa etwas zu Essen gekauft, bei der Suche nach einem verlorenen Gegenstand geholfen oder bei einer Bedrohung durch Rowdies beizustehen versucht hat. Das Bild von Frauen, die sich in den erstbesten entgegenkommenden Typen verlieben, als ob es keine anderen Männer in der Welt gibt, kann den reaktionären Geschlechterverhältnissen im fernen Japan entsprechen, wird aber wohl noch eher dem beschränkten Horizont der Macher und ihrer in Alltagserfahrungen noch beschränkteren Zielgruppe entspringen: Heranwachsende Jungen, deren Egomanie nicht von selbstbewußten Frauen durcheinandergebracht werden soll, oder Otakus, die die Komplexität zwischenmenschlicher Kontakte nicht aushalten wollen oder können.

Kanon ist einer dieser Anime, bei denen die Dialoge nicht anders als banals zu nenen sind und in denen den weiblichen Protagonisten jeglicher Intellekt auszusetzen scheint, wenn die männliche Hauptfigur den Mund aufmacht. Trotzdem vermag es die 13-teilige Serie aus dem Jahr 2002, den Zuschauer mit einer melancholischen Dramatik bis zum Ende zu halten. Denn immer wieder sind die Erlebnisse des Schülers Aizawa Yuichi, der in eine Kleinstadt zieht, in der er als Kind bereits kurze Zeit verbracht hat, mit verträumten und fast märchenhaften Momenten verwoben. An das, was damals passiert ist, kann Yuichi sich nicht erinnern. Die Vergangenheit scheint ihn jedoch mit verschiedenen Menschen verknüpft zu haben, denen er nun wieder begegnet. Erst nach und nach klärt sich auf, was für Versprechen das Gestern mit der Gegenwart verbinden…

Die Traurigkeit, die in jeder Folge von Kanon mitschwingt, war Grund genug, die Schwächen des Genres bis zur letzten Folge durchzustehen. Fünf Jahre Jahre nach der Erstausstrahlung folgte eine Neuauflage der Serie in 24 Folgen, die gute Bewertungen erhalten hat. Vielleicht ist es ihr ja besser gelungen, die Charaktere auch als denkende Menschen darzustellen…

Kanon

Fetisch, Patriarchat und anderer Leute Popkultur

Damals, 1945, haben die Alliierten Japan zwar die Demokratie gebracht – aber nicht nur um den Preis der Atombombe, sondern auch der westlich-bürgerlichen Geschlechtervorstellungen. Mit den Reformen unter der amerikanischen Besatzung wurden patriarchalische Werte vertieft, nach denen die Sexualität der Frauen von ihren Bedürfnissen getrennt und allein jenen der Männer untergeordnet wurden.

Liebe war in Japan bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein eng mit Sex verbunden. Es gab keine deutliche ideologische Zweiteilung zwischen der platonischen Liebe und der körperlich-geschlechtlichen wie im Westen.

Ein lesenswerter Beitrag von Ataru in seinem Block The Nonbiri Times unter anderem über Geschlechterverhältnisse und Populärkultur in Japan, in dem es vordergründig um etwas völlig anderes geht: Einen schlüpfrigen Manga um die zweideutigen Verhältnisse von Drittklässlerinnen zu ihrem jungfräulichem Lehrer und die Schwierigkeiten, diesen Manga auf den westlichen Markt zu bringen. So eine große Diskrepanz zwischen meiner Erwartungshaltung gegenüber dem Text nach den beigefügten Bildern und dem tatsächlichen Inhalt habe ich schon lange nicht mehr erlebt.

Legend of the Galactic Heroes

Mit jedem Monat wächst die Zahl der Anime, die in Japan ausgestrahlt werden. Und mit ihnen dank des Internets und der unüberschaubar großen Funsub-Szene auch die Menge jener Serien, die es nicht nur in die westlichen, sondern inzwischen alle englischsprachigen Gefilde der Welt schaffen. Nun komme ich mir zurecht alt vor, schreibe es aber trotzdem: Was für ein Unterschied zur Zeit vor noch zehn Jahren etwa, als man hierzulande die wenigen Serien aus dem Fernsehen begierig aufgenommen und einzeln kopierte Fansubs auf Videotapes per Post verschickt hat.

Die Übersicht über die vielen neuen Serien zu behalten fällt schwer. Und zuweilen scheint das gar nicht nötig, wenn sich mit dem Wachsen der Fansub-Szene zugleich Perlen älterer Serien aus den 80er und 90er Jahren auftun. Kimagure Orange Road, Maison Ikkoku und ähnliche haben es schon vor Jahren nach Nordamerika geschafft. Darunter auch all die Gundam-Serien um Kriege, politische Hinterzimmerstragien und die Heldentaten und Beziehungsprobleme von Roboterpiloten, die völlig an mir vorbeigegangen sind. Noch nicht lizensiert worden ist dagegen die Serie Legend of the Galactic Heroes.

Die enorme Länge von 110 Folgen mag abschrecken, in das Epos um den Krieg zwischem dem Galaktischen Kaiserreich und der Allianz der Freien Planeten hereinzuschauen. Einmal angefangen, vermag die durchgehende Handlung um den aufstrebenden General Reinhard von Lohengramm und sein Gegenüber Yang Wenli die Spannung jedoch bis zum Ende die Spannung aufrechtzuerhalten – geht es doch nicht nur um einen Konflikt zwischen zwei Mächten, sondern mit dem Gegensatz zwischen autokratischer Monarchie und demokratischer Republik auch um Fragen von politischer Bedeutung. Anfängliche Sympathien für eine Seite weiß der Handlungsverlauf geschickt aufzuweichen und beweist damit inhaltliche Tiefe, Fähigkeit zur Überraschung und Willen zur Konfrontation mit den Zuschauern und ihren Anschauungen. Oder vielleicht doch nur postmoderne Beliebigkeit?

Am Anfang erscheint das Universum noch in Ordnung. Auf der einen Seite steht eine westlich-geprägte, in ihrem Alltag von einer Vielzahl unterschiedlicher Menschen geprägte Demokratie, die im Behauptungskampf mit einer Monarchie steht. Jene wird uns als untergehende, von Dekadenz und Standesdünkel geprägte Gesellschaft vorgestellt. Nicht nur die Glorie des verblichenen Kaisergeschlechts, das einst Menschen mit angeborenen Behinderungen umbringen ließ, sondern auch eine an das absolutistische Preußen und die damit assoziierten nationalsozialistischen Traditionslinien anklingende Darstellung stellen einen deutlichen Kontrapunkt im Wertesystem dar. Während sich in diesem Umfeld Reinhard von Lohengramm als junger General mit List und nicht ohne Rücksichtslosigkeit emporkämpft, fühlt sich auf der anderen Seite Yang Wenli als einer von vielen Bürgern der Republik vollends Werten von Demokratie, Freiheit und Gleichheit verpflichtet. Später jedoch ist nicht nur mehr über Hintergründe und Motivationen der Charaktere erfahren, sondern auch über eine Historie, die alles andere als einen geschichtsphilosophischen Weg zum Fortschritt erfahren hat – und gleichfalls für die Zukunft vorsieht. Und in der die Hauptfiguren plötzlich und überraschend gegen jene anzugehen haben, für die sie eigentlich einzutreten glaubten…

Dieser Idealismus der Charaktere in einer untergehenden Gesellschaft auf der einen Seite, der Werte in die Zukunft retten möchte, und als Optimismus in Form einer mitreißenden Aufbruchsstimmung auf der anderen Seite macht eine Serie sympathisch, in der es doch nur, könnte man sagen, nur um Politik und Krieg geht. Zwar finden auch Komik, ein Schuss Romantik und nicht zuletzt Action auf den riesigen Schlachtfeldern des Alls ihren Platz. Doch obgleich es diese Alltäglichkeiten sind, die die Menschen antreiben, und es die Menschen und nicht Helden sind, die den Lauf der Geschichte bestimmen, verlieren sie sich in der Größe des Universums und seines umkämpften Schicksals.

Der Anime, dem ursprünglich eine Romanreihe zugrunde liegt, hat fast 10 Jahre seit 1988 gebraucht, bis er beendet wurde. Fast möchte man meinen, die Macher hätten ein wenig von der Weltgeschichte um sie herum auch in ihre Darstellung einfließen lassen: Da werden nicht nur Ideale verraten und kollabieren Reiche aufgrund der inneren Schwäche, sondern erlebt auch der Terrorismus mit seinen wahnwitzigen Taten für Ideale einer vergangenen Zeit eine ungeahnte Blüte. Nur wird er in dieser Zukunft letztendlich besiegt.

Ungewollt skurril mutet dagegen der Rekurs auf das Preußen des 18. Jahrhunderts im Galaktischen Kaiserreich an, wenn Vorstellungen adliger Lebensweise, vormodern-ritterlicher Kriegsführung und nordischer Mythologie gegen die Rationalität der Moderne in Stellung gebracht werden: Da es für Japaner unmöglich ist, sich Namen in der unverständlichen Sprache auszudenken, mußten sie in für sie wohl gleichfalls unverständlichen Geschichtsbüchern wildern. Nicht anders ist es zu erklären, dass der Antisemit Sombart neben dem Sozialisten Grotewohl oder dem jüdischen Liberalen Oppenheimer als Namensgeber auftaucht. Im Original heißt die Serie übrigens Heldensagen vom Kosmoinsel.

Central Anime hat Legend of the Galactic Heroes jüngst als englisch untertiteltes Fansub in einer qualitativ hervorragenden Version abgeschlossen. Wer es müßig ist, zwischen all den neu erscheinenden Serien die guten herauszufinden, ist hier mit einer anspruchsvollen Perle der Anime-Geschichte auf der sicheren Seite.

Legend of the Galactic Heroes

Rurouni Kenshin

Zum Glück gab es noch Punkerrandale. Aus dem Fenster zuzuschauen, wie die Jenossen einen betrunkenen Assi vor die Tür unserer Kneipe setzten und der mit einer ganzen Kanonade von Schimpfwörter antwortete (Platz 1: „Alta!“), war spannender, als sich von der Uniarbeit mit der dritten Staffel von Rurouni Kenshin abzulenken. Eine langweilige und vorhersehbare Story, schlechte Regie, dumpfe Charaktere.

Jedoch will ich mich durch das Ende der 94-teiligen TV-Serie um einen ehemaligen Attentäter aus der bürgerlichen Revolution in Japan, der dem Töten abgeschworen hat, wühlen, um mir den anschließenden Film und die finale OVA anzuschauen. Während die Serie einen Mix aus Komik und – ziemlich oft dämlich moralisierender – Action bietet („Weil ich für das Gute kämpfe und die beschütze, die mir wichtig sind, werde ich dich besiegen!“ – Ärks!) und dabei ab und zu unterhaltsam ist, gehört die OVA „Tsuiokuhen“ (in den USA unter dem Titel Samurai X: Trust&Betrayal erschienen) zu den Perlen japanischer Animationsfilmkunst.

In düsteren und ernstem Ton wird hier die Geschichte eines Jungen erzählt, der in den mörderischen Wirren des spätfeudalen Japan seine Schwertkunst für das Wohl der leidenden einfachen Bevölkerung einsetzen will und sich dafür den Revolutionären anschließt, die einen modernen, bürgerlichen Nationalstaat errichten wollen. Sein Weg zum Frieden ist jedoch als Auftragsmörder von unzählichen Leichen gepflastert, bis er eine geheimnisvolle Frau und während einer Zeit des Untertauchens erstmals Gefühle kennenlernt…

Nun hoffe ich, dass mich am Ende des ganzen Kenshin-Spektakels ein ähnlich dramatisches Finale erwartet. Nötig wäre es, denn unterhaltsamen Punkerstreß gibt es ja leider nicht alle Tage.

School Rumble Ni Gakki

Die Meinungen sind einhellig. Dieser Tage wurde die letzte Folge der zweiten Staffel von School Rumble ausgestrahlt, und glücklich ist in den einschlägigen Foren damit niemand. Jedoch nicht nur deshalb, weil sich nun die wöchentliche Portion School Love Comedy auf den Manga von Kobayashi Jin beschränkt. Darüber hinaus hat Folge 26 den dürftigen Abschluss einer durchwachsenen 2. Staffel geliefert.

Es gab viel zu lachen um die zuweilen überdrehten Erlebnisse einer Reihe von Jugendlichen in der High School, ihr Liebesleben samt dazugehöriger Mißverständnisse und ihrer Zukunftspläne. Während jedoch die erste Staffel die unerwiderte Liebe des Rowdies Harima zu seiner Klassenkameradin Tenma zu einem Faden zusammensponn, in den weitere Charaktere und ihre Entwicklung verknüpft gewesen waren, trat die zweite Staffel auf der Stelle. Eine Reihe von füllenden Episoden, die inhaltlich und nicht selten auch stilistisch mit dem Rest der Serie brachen, tat ihr übriges, die vereinzelten Handlungsstränge zu trennen. Wenn es Anzeichen von Charakterentwicklung gab, war davon urplötzlich in der nächsten Folge nichts mehr zu merken. Die vorerst letzte Folge macht das am deutlichsten: Es gibt ein Ereignis, das die Beziehung von Harima und Tenma umwirft, doch etwas später kann sich Tenma nicht mehr daran erinnern. Oh je…

Die Schwäche der Serie kann einerseits auf den Manga geschoben werden, der eine schlechte Vorlage liefert. Seit ein paar Dutzend Kapiteln läuft er vor sich hin, wartet mit unvorhergesehenen Wendungen auf und versenkt neue Figuren wieder so schnell in der Versenkung, wie er sie vorstellt. Hier konnte der Anime einige Male eine schlüssigere Geschichte präsentieren. Einen verbindenden roten Faden konnte er allerdings nicht herstellen.

Alles sehr schade für diese unbeschwerte und trotz allem sehr unterhaltsame Serie, deren erste Staffel nicht nur in sich schlüssig ist, sondern im Unterschied zu den jetzigen letzten Folgen ein offenes, aber stimmiges Ende hat. Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigte dritte Staffel das besser hinbekommt als die zweite. Leider wird es wohl nur mehr als ein Jahr dauern, bis diese ausgestrahlt wird.

The Melancholy of Haruhi Suzumiya

Das kam lange nicht mehr vor. Da wollte ich mich vor der Arbeit für die Uni drücken und habe letztens in die ersten Folgen von The Melancholy of Haruhi Suzumiya reingeschaut – nur, um mir dann im Verlauf eines Tages den Rest der 13-teiligen Serie anzuschauen. Wow.

Der Anime beginnt mit einem Film im Film. Eine Magical-Girl-Story mit all den Patzern, die Laiendarsteller, die eigentlich gar keine sein wollen, bei Amateuraufnahmen machen, wird dem Zuschauer inklusive der zynischen Kommentare des Kameramanns vorgeführt. Wird so eine High School-Comedy eingeführt? Es scheint so. Doch warum spricht am Ende des Films plötzlich die Katze?

Die Regisseurin des Filmchens ist Haruhi Suzumiya, eine antreibende, exzentrische und herrlich arrogante Schülerin auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen im Leben – Aliens, Zeitreisenden, Espern oder einfach nur Abwechslung. Zu diesem Zweck sammelt sie eine Handvoll kurioser Charaktere in der SOS-Brigade um sich und gründet die SOS-Brigade, einen Club, der einzig und allein ihrer Unterhaltung dienen soll. Doch während Suzumiya sich wünscht, dass sich die Welt um sie dreht, tut sie es längst – mit tiefgreifenden Möglichkeiten, die ihre Begleiter herauszufinden versuchen…

Es ist nicht nur diese zweigleisige Handlung, die zu faszinieren vermag, sondern auch die Art, wie sie erzählt wird. So erleben die Zuschauer/innen das Geschehen aus der Sicht von Kyon, des namenlosen Tischnachbarn von Suzumiya, der ihre haarsträubenden Ideen mit einem ausgeprägten Zynismus begleitet. Seine Gedanken und seine Worte gehen dabei in einer nicht auseinanderzuhaltenden Art und Weise ineinander über. Zudem bedient sich der Anime nicht nur in allem, was die japanische und internationale Popkultur zu bieten hat, und kann selbst die eingefleischtesten Nerds noch mit Insiderhumor überraschen – von Trekkis bis Fans der freudschen Psychoanalyse. Dass die Folgen nicht chronologisch gezeigt werden, ist zuletzt die Spitze der Verwirrung, die The Melancholy of Haruhi Suzumiya zu bieten hat.

Dass die Serie sich handwerklich keine Vorwürfe gefallen lassen muss, steht außer Frage. Damit ist er nicht nur für mich eine der großen Überraschungen der letzten Monate. In kürzester Zeit ist eine Fanboyszene aus dem Boden geschossen, die sich inzwischen sogar der Übersetzung der dem Anime zugrundeliegenden und nicht minder interessanten Romanserie angenommen und den ersten Band bereits abgeschlossen hat. Es bleibt zu hoffen, dass noch weitere Teile animiert werden.

The Melancholy of Haruhi Suzumiya

Monster

Krasse Serie. Krasser Psycho-Thriller. Krasser Sozialkrimi. Ich werde wohl nie wieder einen Anime sehen, der die Situation im Deutschland der 90er Jahre schildert, wo Neonazis Nicht-Deutsche ermordeten und illegale Ärzte illegale Migranten behandeln müssen, weil die aus offiziellen Krankenhäusern heraus verhaftet werden würden. Klar, alles nur linksliberal, aber trotzdem: Sehen, Lesen!

School Rumble #1

Puh, Hausarbeitsstreß, und dann hat auch noch die Uni bereits begonnen. Da bleibt wenig Zeit für anderes. Außer für das Warten auf die Folgen der neuen Staffel von School Rumble, die vor einer Woche in Japan angelaufen ist. Jemand hat sogar einen passenden Trailer dazu vorbereitet!